Raus ist raus

Kurzmeldung: Raus ist raus. Und zwar das Anschreiben an eine Agentur. Zum ersten Mal wird ein Teil eines Romans öffentlich, zum ersten Mal geht es Richtung Veröffentlichung.

Am Schluss ging es eigentlich ganz einfach. Ich hatte schon so oft über das Manuskript gelesen und so oft überlegt, welche Leseprobe ich jetzt anhänge, dass ich seit Tagen gar keine Lust mehr hatte, mich überhaupt noch einmal dran zu setzen. Als ich dann gestern über die markierten Stellen geblättert habe, habe ich die Sache abgenickt, die Zettel eingetütet und heute zur Post gebracht.

Was bleibt: Bis zu zwei Monate warten (!), so lange ist maximale Reaktionszeit auf der Seite der Agentur angegeben. In der Zeit kann man sich schon mal den ein oder anderen Gedanken machen.
Aber statt jetzt täglich dem Briefträger entgegen zu rennen, wartet mehr Arbeit: sechs andere Manuskripte harren der Überarbeitung!

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