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Asimovs sechs Ratschläge für mehr Produktivität

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Der russisch-amerikanische Wissenschaftler und Autor Isaac Asimov war unglaublich produktiv. In diesem Artikel wurde ausgerechnet, dass man 25 Jahre lang alle zwei Wochen einen Roman schreiben müsste, um an seine Produktion an Romanen, Essays, Erzählungen und Briefe heranzukommen.

Hier sind seine sechs Ratschläge, um es ihm gleichzutun:

1. Hör niemals auf zu lernen.

Asimov schrieb nicht nur Romane, sondern auch wissenschaftliche Abhandlungen, er bildete sich sein Leben lang weiter.

2. Kämpfe nicht gegen das Steckenbleiben an.

Wenn er mit einem Projekt nicht weiterkam, wandte er sich einfach einem anderen zu, bis ihm neue Ideen für das Liegengebliebene kamen.

3. Hüte dich vor Selbstzweifeln.

Perfektionismus führt nur dazu, dass nie etwas fertig wird.

4. Setze deine Ansprüche herab.

Asimov: Beginne mit einem Entwurf, um die Feinheiten kannst du dich später kümmern.
Außerdem würde es helfen (leichter gesagt als getan), seine Texte / sein Schreiben zu lieben.

5. Mach mehr Dinge.

Asimovs Rezep…

Warum lesen?

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Wer sich diese Frage tatsächlich stellt, sei auf diese Linksammlung verwiesen, die dem Zweifler einige Vorteile des Lesens näherbringt:

Zum Start eine Infografik über die gehirnstärkende Funktion des Lesens.
Und noch eine mit Informationen darüber, was in welchem Zeitraum mit dem Gehirn passiert, wenn man Bücher liest.
Dann die nächste mit sechs Gründen dafür, warum man jetzt direkt eine Kurzgeschichte lesen sollte.
14 Wege, Geist und Körper durch Lesen zu verbessern, sind hier zu finden.
Hier gibt es einen Artikel darüber, warum Lesen gut für die Gesundheit ist.
Weiter geht es mit Informationen darüber, warum es gut ist, Zeit allein zu verbringen - und in dieser Zeit zu lesen.
Als nächstes kann man sich hier Informationen über eine Studie zu Gemüte führen, die zeigt, dass Leseratten empathischere Menschen sind (bei bento heißt es "bessere" Menschen), die Welt hat hier die Ergebnisse ebenfalls aufbereitet, spricht aber von "freundlicheren und einfühlsameren" Mensch…

Foto: A high five that will never happen

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Zugegeben, etwas weit hergeholt, aber bei der Beobachtung dieser zwei sich niemals abklatschenden "Hände", die es trotzdem immer wieder versuchen, konnte ich nicht anders, als mir ein Lachen abzuringen.


Hintergrundinformationen zu "Unmenschen"

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Für Interessierte zum Nachlesen und zum Archivieren der Dinge, die bei einer Leserunde zu meinem Roman "Unmenschen" von mir als Hintergrundinfo geschrieben wurden:


Das Cover greift einen zentralen Handlungsort der Geschichte auf: Brigittes Wohnwagen, wo Brigitte als Prostituierte arbeitet und Meier sie besucht.

Das Foto entstand in der Nähe eines Platzes, wo derartige Dienstleitungen tatsächlich angeboten werden, mehr Details kann ich gerne während der Leserunde verraten, nur soviel: Es gibt einen realen Hintergrund für die Handlung.

Die Gestaltung des Covers stammt von mir, mit ein wenig Unterstützung einiger Freunde, die beruflich als Designer, Layouter, Druckvorlagenhersteller arbeiten.


Die Erklärung zum Titel:
Natürlich war der Hintergrund meiner Auswahl die allgemeine Bedeutung des Begriffs "Unmensch" für jemanden, der sich wenig um Recht und Moral kümmert, der nur auf seinen Vorteil bedacht ist und ohne Rücksicht und Skrupel handelt. Aus der Sicht waren eure…

Biergarten Ewige Pampe

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Schlechte Perspektive oder unvorteilhafte Schriftart: Biergarten Ewige Pampe

Frankfurter Buchmesse 2017 - Nachlese, Teil 2

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Nachdem es im 1. Teil hauptsächlich um Fotos und erste Eindrücke ging, jetzt etwas mehr über meine persönliche Motivation und die Erlebnisse auf der Frankfurter Buchmesse 2017.

Was war überhaupt den Grund für meinen Besuch? Zum einen wollte ich einfach mal gucken. Punkt. Deswegen habe ich mir auch erst am Vorabend die Liste der Veranstaltungen angesehen (mit denen im 1. Teil bereits beschriebenen Nebenwirkungen). Zum anderen war mein letzter Roman "Lebenslinien" am Stand "livro. Titel aus Klein- und Selbstverlagen" (Halle 3.1) des "MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels" ausgestellt, s. Foto rechts.
Das macht der MVB natürlich nicht umsonst, aber das war es mir (einmalig) wert, wenn es auch höchstwahrscheinlich nichts gebracht hat, die Bücher stehen auf einem verwinkelten und damit recht unübersichtlichen Stand in Regalen herum und warten auf Betrachter, die so gut wie ausbleiben (ich habe nachgesehen). Etwas anderes hätte ich aber auch nicht wi…

Frankfurter Buchmesse 2017 - Nachlese, Teil 1

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Mein erstes Mal auf der Frankfurter Buchmesse und überhaupt auf einer Buchmesse, daher gibt es hier eine kleine Nachlese, ein paar Fotos und Gedanken zu meinem Besuch, im ersten Teil hauptsächlich Fotos.

Für die Anreise hatte ich zunächst überlegt, per Bus anzureisen, einfach aus dem Grund, weil der Preis lockte: 9€ für eine Strecke von Köln nach Frankfurt ist schon eine ziemlich Ansage. Muss es aber wohl auch sein, denn liest man sich die Bewertungen und Erfahrungsberichten über "Flixbus" durch, wird einem schnell anders, was mich dann auch dazu bewogen hat, lieber 19,90€ zu bezahlen, dafür aber sicher sein zu können, dass ich auch tatsächlich mitfahren kann, keine 2h Verspätung habe und ggf. zusätzlich noch im Stau stehen werde, was den Messetag empfindlich verkürzt hätte.
So kam ich schon um ca. 8:30 am Samstag an und war angenehm überrascht:


In den Hallen herrschte ähnliche Leere. Wenn das so weiterginge ... kurze Zeit später sah es in den Hallen allerdings ein wenig and…

Self Publisher auf der Buchmesse [!|?]

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Das Outfit ist gesichert (s. Foto), die Eintrittskarte gekauft, die Tickets für den Zug ausgedruckt (eigentlich wollte ich Flixbus ausprobieren, aber die wenig schmeichelhaften Erlebnisberichte im Netz haben mich dann doch davon abgehalten) und noch zweit Tage, dann ist es soweit: Samstag (14.10.2017) geht es zum ersten Mal auf die Frankfurter Buchmesse.
Was schon seit Wochen einen enormen Aufruhr unter Autoren und Bloggern verursacht und mit dem gestrigen Start eine wahre Schwemme von Tweets, Nachrichten, Textschnipseln und Bildern durchs Netz spült, lässt mich momentan noch etwas kalt ...
Zum einen war ich schon ewig lange nicht mehr auf einer derart großen Messe, zum anderen möchte ich mich im Messebetrieb einfach mal ein wenig umsehen, trotz Warnung von Ulrich Wickert wahrscheinlich sogar schlendernd, denn einen richtigen Plan habe ich nicht. Einige Recherche im Netz ergibt auch nicht wirklich fröhlich stimmende Erfolgsaussichten für Self Publisher auf der Messe (was einem eigent…