Posts

Posts mit dem Label "Technik" werden angezeigt.

PDF-Erstellung für den Bücherdruck (individuelle Seitengröße)

Bild
Wer als Self Publisher unterwegs ist und seine Bücher selbst setzt, kommt früher oder später an den Punkt, an dem ein PDF als Druckvorlage für den Dienstleister erstellt werden muss, der die Bücher letztendlich druckt bzw. drucken lässt. In meinem Fall ist das epubli, und bei meinem letzten Roman " Nachbarn " bin ich auf das Problem gestoßen, dass meine Textverarbeitung "Textmaker" beim PDF-Export offenbar zu viele Ebenen erzeugt (angeblich eine pro Buchstabe), damit die Positionierung der Texte exakt gestaltet werden kann. Das Problem: Ab einer gewissen Seitenzahl (bei mir waren es 440) kann epubli das PDF nicht mehr importieren. Mit anderen PDF-Druckern gab es das Problem, dass diese die individuellen Einstellungen der Seitengröße (Taschenbuch 12,5x19cm) nicht übernommen worden, sodass man im PDF nachher einen kleinen Textbereich auf einer zu großen weißen Seite hatte. Die Eingabe einer geänderten Seitengröße im Druckdialog wurde von allen Druckertreibern ignorier...

Der Geruch von Büchern II

Bild
Mehr Dinge über den Geruch von Büchern, nach einigen (mehr oder weniger ernst zu nehmenden)  Produkten  und einer  Erklärung . Eine Aufstellung dessen, wie der Geruch beschrieben wird: Ein "Farbrad" mit den verschiedensten Kategorien von Gerüchen (ähnliches gibt es z.B. auch für Wein), Klick zum Vergrößern: Mehr zu Farbrad hier , eine Liste von Infografiken und Videos gibt es an  dieser Stelle . Und noch ein (weiteres) Video darüber, warum Bücher eigentlich riechen: Ich warte noch auf eBooks mit Geruch.

Restauration alter Bücher

Bild
Bei alten und kaputten Büchern ist nicht jegliche Hoffnung verloren: Der Japaner Nobuo Okano ist Meister im Restaurieren alter Bücher und schenkt ihnen neues Leben. Vorher / Nachher: Der gesamte Prozess mit allen Arbeitsschritten ist hier im Video zu sehen, eine Bilderstrecke mit Screenshots aus dem Video gibt es an dieser Stelle : s. auch die Seiten der " Buchklinik ".

Schreibmaschinen-Portraits

Bild
Der Designer  Álvaro Franca  hat auf einer alten Schreibmaschine faszinierende Portraits seiner Lieblingsschriftsteller (die ebenfalls Schreibmaschinen benutzten) erstellt. Auf seiner Website gibt es weitere Werke und ein Video, das die Erstellung dokumentiert.

Wenn einem die Ideen ausgehen

Bild
Neue Ideen zu einem Thema, dass man z.B. schriftstellerisch oder anderweitig behandelt, kann man sich bei " Answer the Public " holen. Der Dienst automatisiert die Abfrage der vorgeschlagenen Suchbegriffe, die Google und Bing anbieten und die sich wiederum aus den Milliarden täglicher Suchanfragen der Nutzer zusammenstellen. Gibt man einen Suchbegriff ein, kombiniert "Answer the Public" diesen je nach voreingestellter Sprache mit Fragewörtern oder Präpositionen. Heraus kommen entweder Trefferlisten oder Visualisierungen mit Anregungen für den gesuchten Begriff. Bei einer beispielhaften Suche nach dem Wort "Spielplatz", bekommt man z.B. Fragen wie: Wann ist ein Spielplatz öffentlich? Spielplatz, wer haftet? Welche Holzart für Spielplatz?  Anhand der Präpositionen erhält man Anregungen wie: Einspruch gegen Spielplatz Spielplatz auf Privatgrundstück Spielplatz ohne Baugenehmigung Wenn man also für ein zu bearbeitendes Thema noch e...

Welche Autoren verdienen wie viel?

Bild
Im Mai erschien der neue " Author Earnings Report " mit ganz vielen Zahlen und mehr oder weniger bunten Diagrammen. Die Seite "Electric Literature" hat sich die Mühe gemacht, das alles in einen etwas übersichtlicheren Fließtext zu verwandeln. Es gibt dabei allerdings einiges zu bedenken: Die Zahlen basieren zum großen Teil auf Schätzungen, die durch einen Automatismus errechnet werden. Die Datenquelle wird ausschließlich aus den Bestsellerlisten zusammengestellt, die man bei amazon einsehen kann (offizielle Verkaufszahlen für eBooks werden von amazon nicht genannt). Ca. 50% der "traditionellen" Buchverkäufe, die nicht über amazon laufen, fehlen in der Aufstellung. Bei der Berechnung des "Verdienstes" eines Autors wird nicht berücksichtigt, wie viel dieser für die Veröffentlichung (z.B. Lektorat, Covergestaltung, etc.) investiert hat. Es gibt keine Möglichkeit zu erfassen, was "traditionelle" Autoren verdienen, da diese oft ei...

Nachtrag: Der Geruch von Büchern - erklärt

Bild
Ein sehr technisches Video (englisch), das zwar erklärt, warum Bücher so riechen, wie sie riechen (z.B. nach Mandel, Vanille, süßlich - je nach verwendetem Papier, Chemikalien für die Verarbeitung, etc.), aber leider nicht, warum manche Menschen diesen Geruch so mögen.

Shelfie: Bücherregale digitalisieren

Bild
Shelfie verspricht eine neuartige Möglichkeit, sein Bücherregal zu digitalisieren und dazu noch den ein oder anderen Mehrwert einzustreichen - nur leider nicht bei uns. Das Prinzip ist simpel: Mittels  Shelfie  macht man mit Hilfe einer App ( Android , iOS ) einfach ein Foto seines Bücherregals, anhand der Buchrücken wird dann ausgewertet, um welche Bücher es sich handelt. Die so erfassten Bücher werden einer digitalen Bibliothek hinzugefügt, das lästige Eingeben der ISBN entfällt. Der Dienst bietet darüber hinaus noch an, dass man eBooks und Audio-Books der Bücher, die man gedruckt sowieso schon besitzt, teilweise kostenlos erhält, andere wiederum zu vergünstigten Preisen. Zu diesem Zweck arbeitet Shelfie laut eigener Angabe mit über 1400 Verlegern zusammen und offeriert mehr als 250.000 Titel (an anderer Stelle wird sogar die Zahl 400.000 genannt). Und: Kein Online-Dienst ohne Social Media. Das Vernetzen mit anderen Lesern, Betrachten deren Bücherregale und Erhalten vo...

Buch-Gestaltung: Schrift und Schriftbild

Bild
Design von Tom Gabor Beim Setzen von Büchern stößt man irgendwann auch auf die Frage, welche Schrift man verwendet und wie man diese auf der Seite präsentiert. Als Self Publisher macht man diese Dinge ggf. selbst, daher hier ein paar kurze Überlegungen, die sich speziell auf gedruckte Bücher beziehen, da z.B. Schriftart und -größe beim eBook vom Leser selbst eingestellt werden können: Die Schriftart Im Allgemeinen werden bei Buchtexten Serifen -Schriften verwendet, da diese als allgemein lesbarer gelten, dieser lesenswerte Artikel ist da anderer Meinung und zitiert ein Experiment, in dem kein Unterschied in der objektiven Lesbarkeit zwischen einer Schrift mit und einer ohne Serifen gemessen wurde. Tatsache ist allerdings, dass fast alle Bücher - und sei es nur aus Tradition - mit Serifen-Schriften gedruckt werden. Eine Hilfe bei der Auswahl der Schrift mag folgende Grafik liefern, die bei Büchern ebenfalls nur Serifen-Schriften vorschlägt (diese allerdings nach unterschiedli...

eBooks erstellen mit calibre - Update

Bild
Einer der meistgelesenen Posts auf dieser Seite ist " eBooks erstellen mit calibre ", seitdem hat sich aber - nicht nur in calbire - einiges getan, daher gibt es hier ein Update mit ein paar weiteren Hinweisen, die die eigenen eBooks ggf. einen Tick besser machen oder vielleicht auch nur etwas Frust ersparen. Schritt 1: Die Ausgangsdatei Auch wenn calibre anbietet, dass man direkt docx-Dateien aus Word konvertieren kann, arbeitet mancher vielleicht nicht mit Word, kann aber ggf. wenigstens eine kompatible Datei speichern. Ich nutze zur Zeit die freie Software  TextMaker , die in dieser Version nur doc-Dateien speichern kann, die calibre nicht konvertiert (dafür ist docx nötig, was TextMaker aber nur in der Professional-Version speichern kann). Dafür bietet TextMaker die Möglichkeit, Dateien direkt als EPUB abzuspeichern, leider nur mit sehr rudimentären Optionen, aber den Rest kann dann calibre übernehmen. Ob man also mit einer EPUB-Datei oder einer Word-Datei startet, ...

Buch-Gestaltung: Titelei

Bild
Wenn man sich im Rahmen des Self Publishing damit beschäftigt, sein Buch zu entwerfen, kommt man irgendwann an den Punkt, die Seiten vor dem eigentlichen Inhalt des Buches gestalten zu müssen - in der Fachsprache heißt dieser Abschnitt im Buch  Titelei . Folgende Seiten in der Titelei, die keine Seitenzahlen tragen, werden üblicherweise eingefügt, "verso" bezeichnet die linke, "recto" die rechte Seite: Seite 1, recto:  Schmutztitel , dies ist die rechte Seite, wenn man das Buch aufschlägt. Seite 2, verso:  Frontispiz  oder  Vakatseite  (leere Seite). Seite 3, recto:  Titelblatt Seite 4, verso: Impressum Seite 5, recto: Widmung, manchmal ein einleitender Spruch oder ein Zitat aus einem anderen Werk, ansonsten Beginn des Inhalts Seite 6, verso: Wenn der Inhalt noch nicht auf Seite 5 beginnt, bleibt diese Seite leer. Manchmal folgen weitere Seiten, Beginn des Inhalts ist immer "recto". Diese Angaben variieren von Verlag zu Verlag ...

Buch-Gestaltung: Mikrotypografie

Bild
Dass man beim Schreiben und Korrigieren eines Buchs auf Rechtschreibung und Grammatik achtet, versteht sich von selbst, dass dabei nicht nur die Zeichensetzung unter die Lupe genommen wird, sondern auch die Verwendung der korrekten Zeichen, ebenfalls. Unter anderem dafür wird der Begriff  Mikrotypografie , verwendet, hier einige wissenswerte Dinge aus diesem Bereich, die besonders dann zum Tragen kommen, wenn man zum Schreiben einen normalen Texteditor verwendet und bestimmte (Sonder-)Zeichen, wie z.B. Gedankenstrich, Ellipse, Anführungszeichen, nicht verfügbar sind und im Nachhinein korrigiert bzw. gesetzt werden müssen. Trenn- bzw. Binde- und Gedankenstrich Der Trennstrich wird z.B. beim Trennen von Wörtern am Zeilenende oder bei Ergänzungen wie "Binde- und Gedankenstrich" verwendet. Der Gedankenstrich ist länger und wird z.B. bei Auslassungen benutzt: Er machte sich – soweit er wusste – nicht strafbar. Zu weiteren Verwendungszwecken s.  wikipedia . Ellipse (Aus...

Weihnachtszeit = Bücherzeit

Bild
Folgende Grafik entstand aus der Beobachtung des Amazon Bestseller-Rangs für " Kains Königsweg " über ein paar Tage hinweg, getrennt nach gedruckter und eBook-Version: Der Verkaufsrang ist auf der y-Achse dargestellt, jeder Ausschlag nach unten bedeutet wahrscheinlich einen Verkauf (zumindest vermutet, wirklich verlässliche Informationen über die Funktionsweise des Verkaufsranges gibt es nicht). Bis kurz vor Weihnachten nahmen die Verkäufe der gedruckten Ausgabe zu (wahrscheinlich, um verpackt unter dem Baum zu liegen), direkt im Anschluss - ungefähr im letzten Viertel der Grafik - gab es plötzlich keine Verkäufe der gedruckten Ausgabe mehr, dafür wurden etliche eBooks abgesetzt. Die Vermutung liegt nah, dass zu Weihnachten verschenkte amazon-Gutscheine kurz darauf eingelöst wurden. Was das soll? Nichts, das war nur eine Spielerei ohne Sinn und Verstand, die gezeigt hat, was eigentlich sowieso klar ist.

Weniger folgen und trotzdem informiert bleiben

Bild
Welchen Aggregator man letztendlich verwendet, um der Informationsflut Herr zu werden, ist im Endeffekt egal, meist ist es aber so, dass die Leseliste mit der Zeit nicht kürzer wird, eher im Gegenteil. Ich habe beispielhaft mal bloglovin angegeben, weil es übersichtlich und einfach zu bedienen ist und mit einer eigenen App aufwartet. Will man sich umfassend über all das informieren, was auf der Unmenge an Buchblogs so passiert, kann das schnell unübersichtlich werden. Ist man zusätzlich sammelwütig, kann man da auf gut über 800 Blogs kommen, denen man vielleicht folgen möchte (wahre Geschichte). Nur: Folgt man tatsächlich Hunderten von Blogs, weil einen wirklich jeder einzelne Post interessiert? Sehr unwahrscheinlich. Aber auch, wenn man sich nur auf das Sichten der Überschriften beschränkt, hat man täglich zu tun, bei den angesprochenen 800 Buchblogs sind auf jeden Fall pro Tag deutlich über 100 Beiträge zu sichten. Will man sich also nur auf einige wenige Themen (Genres,...

Ablenkungsfreies Schreiben mit WriteMonkey

Bild
Über mein Schreibwerkzeug habe ich mich hier ja schon ausgelassen, da mein bisheriger Favorit " Q10 " aber nicht mehr weiterentwickelt wird, habe ich - obwohl der Funktionsumfang von Q10 eigentlich ausreichend ist - mir einmal etwas Neues angesehen: WriteMonkey . Damit habe ich jetzt meine ersten Erfahrungen gesammelt, die ich hiermit zur allgemeinen Erbauung teilen möchte. WriteMonkey ist ein Texteditor zum sogenannten "ablenkungsfreien Schreiben". Dabei verdeckt der Editor alles, was sich sonst noch so an Fenstern geöffnet ist, im Normalfall sieht man also nur einen schwarzen Bildschirm mit dem, was man gerade tippt. Es gibt keine Toolbars, die zum Formatieren des Textes noch während des Schreibens verleiten (und damit den Schreibfluss stören), noch andere Gimmicks, die man beim Verfassen von Texten einfach nicht braucht. Trotzdem wartet WriteMonkey mit einer Vielzahl von Funktionen auf, die Q10 in dieser Form gar nicht oder nur in eingeschränkter Form...

Google weiß Bescheid

Bild
Letzten Freitag bei Gmail: Dazu war nur sehr spärliche Korrespondenz nötig, in der es ab und zu um Bücher geht. Und noch nicht einmal auf englisch. Kurze Zeit später: Verwunderlich ist das nicht, etwas überrascht war ich trotzdem. Vor allem, weil ich davon ausgegangen bin, dass die Einstellung "Sie haben interessenbezogene Anzeigen auf Google deaktiviert." genau so etwas unterbindet. Wenn man sich anzeigen lässt, warum man diese Anzeige gesehen hat, erhält man eine Information wie z.B. "Die Auswahl dieser Anzeige basierte auf der E-Mail, die Sie gerade gelesen haben.". Dass Google eMails mitliest, weiß man spätestens, wenn man sich ein Google-Konto eingerichtet und die Geschäftsbedingungen gelesen hat. Dass sich daran so schnell nichts ändern wird, kann man  hier  nachlesen: "Mit funktionierender Ende-zu-Ende-Verschlüsselung würde Google sein eigenes Geschäftsmodell torpedieren. Das beruht nämlich darauf, dass der Konzern unsere Daten mitlesen und...

Gehirnsnack für zwischendurch: Podcast "100 Sekunden Wissen" / App "Podcast Addict"

Bild
Wer sich auf dem Weg zur Arbeit, davon zurück oder einfach während einiger ruhiger Minuten am Tag ein wenig unterhalten und weiterbilden lassen möchte, für den sind Podcasts eine gute Möglichkeit dazu. Vor allem, wenn man nicht viel Zeit hat oder die Bahnfahrt gerade dazu reicht, ein Buch aufzuschlagen, sind die kurzen Audioschnipsel von Vorteil. In letzter Zeit positiv aufgefallen ist mit der Podcast " 100 Sekunden Wissen " vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), dessen Folgen - wie der Name schon sagt - etwa 100 Sekunden lang sind. Das wird nicht allerdings akribisch eingehalten, auch gibt es zum Thema meist eine kurze Einleitung, so dass die einzelnen Episoden auf etwa 2-3 Minuten kommen (selten länger), eine perfekte Länge für einen kleinen Gehirnsnack zwischendurch. Themen von "100 Sekunden Wissen" sind aktuelle Jahrestage (z.B. der "Rücktritt Willy Brandts am 6. Mai 1974"), etymologische Abhandlungen (z.B. woher kommt "Kapazität" od...

App-Empfehlung: Book Catalogue

Bild
Vor längerer Zeit habe ich  hier  schon einmal über goodreads geschrieben, insbesondere die gleichnamige App fand dabei lobende Erwähnung. Leider hat die App einige Schwachstellen, die in der Zwischenzeit oft nervig zutage getreten sind, deswegen folgt heute eine Alternative: die App "Book Catalogue". Die App ist für Android im  Play Store  verfügbar, kostenlos und komplett auf deutsch zu haben. (Da Apple nicht mein Ding ist, können iPhone-Benutzer ggf.  hier  fündig werden, speziell diese App scheint es - zumindest unter demselben Namen - aber nicht für iOS zu geben.) Hauptnachteil der goodreads-App ist die Abhängigkeit von einer Datenverbindung und - verbunden damit - die relative Trägheit in der Reaktionszeit. Die eigenen Bücher werden nicht auf dem Gerät gespeichert, sondern erst bei Bedarf geladen, d.h. es wird bei jedem Suchvorgang immer eine Anfrage an die goodreads-Server gestellt und dort die Ergebnisse abgeholt. (Teilweise werden Bücher, die ma...

Blogger lässt Kommentare verschwinden

Bild
Wer sein Blog bei blogger/blogspot von Google hostet und sich wundert, warum Kommentare zu seinen Posts plötzlich fehlen, hier ist die Lösung, die hoffentlich dem ein oder anderen die verzweifelte Suche erspart, die ich in den letzten Stunden hinter mich gebracht habe: Meine Blogbeiträge sahen mit einem mal so aus: Wie man sieht, sieht man nix. Es steht zwar "1 Kommentar" an der richtigen Stelle, der Kommentar selbst ist aber einfach weg. Auch eine Suche bei Google+ unter dem entsprechenden Beitrag ergab überhaupt nichts, die Kommentare waren einfach verschwunden (obwohl sie augenscheinlich ja irgendwo sein mussten, die angezeigte Anzahl stimmte ja). Viele Suchen später war klar, dass die Einstellungen in Blogger so aussehen und mir z.B. die Möglichkeit zum Moderieren der Kommentare geben sollten: Tatsächlich sahen diese aber so aus: Von Kommentarmoderation weit und breit keine Spur, auch der eigene Menupunkt "Kommentare" fehlt vollständig. ...

Sony schließt seinen eBook-Store

Bild
Gestern bekam ich per Mail die Mitteilung, dass Sony seinen eigenen eBook-Store (der sowieso schon mit deutlicher Verspätung gestartet war), zum 16.6.14 schließt. Die Kunden werden zur Konkurrenz von Kobo umgeleitet. Das Problem dabei wird sein, dass nur Bücher transferiert werden können, die in beiden Shops vorhanden sind, laut einer von  heise  durchgeführten Stichprobe betrifft das ca. 80% der Bücher. Da ich den Reader  nur als Korrekturhilfe  verwende, ist mir diese Umstellung zunächst einmal egal. Bei einem in Zukunft vielleicht einmal angedachten Upgrade auf ein moderneres Modell, werde ich dann wahrscheinlich auf ein anderes Fabrikat umsteigen müssen, da zu vermuten ist, dass Sony ohne eigenen Shop auch keine neuere Hardware mehr anbieten wird (zumal selbst die aktuellen Modelle mit den Top-Modellen von Kobo und amazon auch nicht mehr mithalten können). Schade eigentlich, denn die Sony-Reader sind die Geräte, die für meinen Zweck - dem Korrigieren vo...