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Status Quo eines Romans: "Schiffbruch"

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"Schiffbruch" ist ein Roman, den ich 2008 geschrieben und im Anschluss nur einmal oberflächlich korrigiert habe, danach ist das Buch bis zum letzten Jahr liegen geblieben. Das lag (und liegt immer noch) hauptsächlich am Thema, denn der Roman, der zunächst einen ganz anderen Titel hatte, bis mir dieser einfiel, der passender nicht sein könnte, ist hauptsächlich ein Science Fiction-Roman. Fast alle Agenturen und Verlage, die ich in den letzten Jahren recherchiert und zum großen Teil auch angeschrieben haben, geben explizit an, dass Science Fiction nicht vertreten oder verlegt wird (soweit ich mich erinnere, wird SF noch häufiger als Fantasy abgelehnt), was nicht gerade motiviert, wenn man in diesem Genre nicht absolut zu Hause ist. Der eigentliche Grund, warum ich den Roman so lange nicht angefasst habe, war allerdings der, dass ich in meinen anderen Büchern eher Wert auf die Figuren lege, in diesem forderte jedoch die Umgebung und die Umstände eine sehr genaue und detaillierte

Buchläden, XXII

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  Buchhandlung Alexander Rüger, Elberfelder Str., Velbert-Neviges

Jahreshighlights 2020

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Zum Jahresstart hier wieder Empfehlungen aus der langen Liste der von mir im letzten Jahr gelesenen Bücher. Obwohl es wieder über 50 Titel waren, ist die Auswahl dieses Mal etwas übersichtlich. John Banville - Die blaue Gitarre Honoré de Balzac - Eugénie Grandet Denis Diderot - Die Nonne Slavenka Drakulic - Als gäbe es mich nicht Graham Greene - Das Herz aller Dinge Washington Irving - (Die Legende von) Sleepy Hollow José Saramago - Die Stadt der Blinden Sarah Waters - Die Muschelöffnerin Rebecca West - Die Rückkehr (sortiert nach Nachnamen)