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Überlebende: Nachrede

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Im Moment korrigiere ich meinen Roman "Überlebende", geschrieben 2019, inspiriert vom früheren "Barmer Viertel" in Köln-Deutz. Eine Veröffentlichung des Buches ist irgendwann in diesem Jahr geplant, zuvor möchte ich noch ein paar Fotos, die ich 2006 dort aufgenommen habe, hier posten. Zur Einstimmung hier die Nachrede zum Buch: "Das im Roman beschriebene »Viertel« hat es tatsächlich gegeben. Wie vielleicht nicht schwer zu erraten war – denn Erbbauvereine gibt es in Deutschland nicht allzu viele –, war die Rede vom sogenannten »Barmer Viertel«, das 1913 in Köln-Deutz erbaut wurde. Hier gab es 381 Wohnungen, in denen annähernd eintausend Menschen lebten. Das Viertel lag zwischen der Bahnlinie, die über die Hohenzollernbrücke zum Hauptbahnhof führt, und dem Messegelände. Der ursprüngliche Plan war, dass nach dem Abriss des Viertels auf dem Gelände Hochhäuser entstehen sollten, dieses Vorhaben wurde allerdings aufgegeben, und so ist der Platz des ehemaligen Viertel...

Instagram Challenge 28: Cliffhanger

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"Cliffhanger" Rechts ein Coverentwurf für mein Debut "Morgengrauen", das bis heute allerdings unveröffentlicht ist. Damals haben einige Freunde das Buch gelesen, einer davon rief mich an, nachdem er mit dem Roman durch war und sagte (ohne Gruß oder eine Einleitung, worum es ging): "Du Arsch! Ich will wissen, wie es weitergeht!" Das Ende war ihm augenscheinlich etwas zu offen ...

Instagram Challenge 27: Favorite quote

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"Favorite quote" Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer: Es wird bezweifelt, dass das Zitat überhaupt von Bukowski ist. Es wird dem Musiker Kinky Friedman zugeschrieben, dann gibt es einen Brief von Bukowski, in dem er den Satz (angeblich) verwendet, usw. usw. - die Diskussion darüber schweift im Bukowski-Forum auch schnell ab. Vollständiger Text des vermeintlichen Briefes: "Find what you love and let it kill you. Let it drain from you your all. Let it cling onto your back and weigh you down into eventual nothingness. Let it kill you, and let it devour your remains. For all things will kill you, both slowly and fastly, but it's much better to be killed by a lover." Wie auch immer.

Instagram Challenge 26: Writing snacks

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"Writing snacks" "Archivbild" würde man wohl auf einem Nachrichtenportal lesen. Früher (in den Zeiten vor dem Internet) gab es in Fernseh- und anderen Zeitschriften oft Kontaktanzeigen mit Fotos, die den Untertitel "Das Bild gibt ihren Typ wieder" trugen. Das alles hat mit der Überschrift aber auch überhaupt nichts zu tun, wenn es mich auch an eine Gelegenheit erinnert, die mit meinem ersten Roman zu tun hat. Als "writing snack" würde Hemingway vielleicht Alkohol bezeichnet haben, der den großartigen Spruch geprägt hat: " Write drunk. Edit sober. " Was für mich nicht bedeutet, berauscht zu schreiben, sondern (soweit möglich) ohne Berücksichtigung von Konventionen und mögliche Leser (Zitat Philip Roth: " Schreib so, als ob deine Eltern tot wären. ") - das Redigieren sollte dann allerdings vollkommen nüchtern erfolgen, um etwas Lesbares herauszubekommen.

Instagram Challenge 25: Speedrun

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"Speedrun" (Your novel in 5 words or fewer) Als Inhaltsangabe eines Romans ist der Titel des Blogs "Das musste raus" denkbar ungeeignet, trotzdem trifft es zu - viele persönliche Situationen, Szenen, Begebenheiten und Erfahrungen finden unweigerlich Eingang in (meine) Romane. Was sich vor Jahren (teilweise Jahrzehnten) irgendwo abgelagert hat, kommt plötzlich wieder zum Vorschein und verlangt nach Aufmerksamkeit, manchmal lautstark, weil es einen aktuellen Bezug geben mag und eine Lösung gefordert wird, ein anderes Mal eher subtil und leise, fließt in ein aktuelles Projekt mit ein und bietet oft überraschende Einsichten, wenn es verarbeitet wurde.   Dabei sind diese (manchmal gewichtigen) "Kleinigkeiten" nie primärer Gegenstand einer Geschichte, passen aber irgendwie hinein und scheinen sich im Nachhinein auch immer so einzufügen, dass der Eindruck entsteht, als hätte es nie anders sein sollen.   Die Verarbeitung dieser Dinge, die sich allmählich auflös...

Instagram Challenge 24: Soundtrack

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"Soundtrack" Der Soundtrack beim Schreiben ist meist instrumental. Postrock-Bands wie "God Is An Astronaut" oder "Long Distance Calling" werden immer wieder gerne genommen. Manchmal aber auch Klassiker ;)

Instagram Challenge 23: Character flaw

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"Character flaw" Der Makel bzw. das Problem einiger meiner Figuren (z.B. in "Lebenslinien" oder "Die Antwort auf Gestern") ist der Alkohol bzw. der unmäßig Konsum desselben, deswegen symbolisch dieses Foto dazu, das bestimmt schon vor 25 Jahren aufgenommen wurde.

Instagram Challenge 22: Plot twist!

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"Plot twist!" "Parade" ist eine Kurzgeschichte, die ich 2017 geschrieben habe und in der es ganz am Schluss eine Wendung gibt, die man zwar kommen sehen kann, trotzdem gefällt mir die Stimmung der Erzählung. Das Bild hat mit der Geschichte allerdings nichts zu tun, das ist noch viel älter als die Story (1999) und wurde mittlerweile als potentielles Cover für einen Roman verwendet ("Treibholz", unveröffentlicht), wo es deutlich besser passt.

Instagram Challenge 21: Favorite book

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"Favorite book" Ein Ding der Unmöglichkeit, hier ein Buch herauszupicken, deswegen eine Collage an Büchern, die zu meinen Lieblingsbüchern gehören. Mit einer gravierenden Einschränkung: Die aufgeführten Bücher (und das sind ja auch bei Weitem nicht alle, an  dieser Stelle  gibt es eine längere und ebenfalls nicht vollständige Liste) gefielen mir zum Zeitpunkt des Lesens sehr gut. Da sich Geschmäcker aber bekanntlich ändern und ich bisher noch nie ein Buch zweimal gelesen habe, würde eine Liste aktuell gelesener Bücher garantiert anders aussehen. Manches würde ich gerne noch einmal lesen (allerdings gibt es noch zu viel Unbekanntes), bei anderen bin ich mir recht sicher, dass ich die gute Erinnerung behalten sollte. Die in der Collage aufgeführten Bücher sind (in keiner bestimmten Reihenfolge): Robert Musil - Die Verwirrungen des Zöglings Törleß Siegfried Lenz - Deutschstunde Stanislaw Lem - Der futurologische Kongreß Strugatzki - Picknick am Wegesrand Ian McEwan - Der Zem...

Instagram Challenge 20: Something old, something new

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"Something old, something new" Papierqualität anschaulich. Oben liegend: Franz Kafka, "Er", Bibliothek Suhrkamp, 1968 Darunter: Denis Diderot, "Die Nonne", Verlag Volk und Welt, 1969

Instagram Challenge 19: Writing rituals

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"Writing rituals" Ein wenig geliebtes Ritual beim Schreiben ist natürlich das Korrigieren, Redigieren, Streichen, Umsortieren, Neuschreiben, etc. Dabei erfährt man naturgemäß bei jedem neuen Korrekturdurchgang einen Gewöhnungseffekt, weil einem der Text mehr und mehr bekannt vorkommt, manche Absätze kommen einem geläufig vor, man liest schneller und weniger genau. Um diese Routine zu durchbrechen, habe ich mir angewöhnt, einen Roman, den ich (oft auch auf einem eBook-Reader) korrigiere, mit verschiedenen Schriftgrößen- und typen zu lesen, damit sich die Zeilen- und Seitenumbrüche verschieben und man so einen anderen Rhythmus beim Lesen bekommt und vielleicht Trennungsfehler besser auffalen. Darüber hinaus lese ich Romane oft "sätzeweise" - dazu habe ich  an dieser Stelle  bereits einen ausführlichen Beitrage geschrieben -, um einzelne Sätze aus ihrem Kontext zu lösen und "für sich" zu korrigieren. Natürlich sind im Anschluss immer noch mehrere "nor...

Instagram Challenge 18: Time travel?

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"Time travel?" Dieses Bild hat nicht unmittelbar etwas mit meinen Texten zu tun. Es zeigt das "Eaton Centre" in Toronto, Ontario, Kanada. Die Vögel (wenn ich mich recht erinnere, handelt es sich um Wildgänse) sind natürlich nicht echt, dafür passte der Titel "Zeitreise" zum Datum der Aufnahme (1988) sowie der leicht futuristischen Dekoration. Eine kleine Anekdote, die den Begriff "Zeitreise" etwas relativiert bzw. in einen größeren Kontext stellt: In einem seiner grandiosen Romane erzählt Großmeister Ray Bradbury von den Erlebnissen eines 12-jährigen Jungen. In einem der Kapitel geht es darum, dass die Hauptfigur und seine Freunde behaupten, eine Zeitmaschine zu besitzen. Beim Lesen der Geschichte wuchs langsam Widerwillen in mir, weil ich mir angesichts der sonst eher realistischen Handlung dachte: Nein, so etwas gibt es nicht, hier wird es mir ein wenig zu abgehoben. Ich wurde eine Besseren belehrt, als ich erfahren musste, dass die besagte ...

Instagram Challenge 17: Your MC's deepest desire?

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"Your MC's deepest desire?" Rechts im Bild ein erster Entwurf eines Covers für ein Buch mit dem Titel "Überlebende", alternativ zu lesen auch als "Über Lebende". Dabei geht es um Geschichten von Menschen, die in einem Haus leben, das in Kürze abgerissen werden soll, daher ist ihr tiefster und einziger Wunsch: Überleben, das Leben irgendwie weiterführen, wenn es auch an einem anderen Ort stattfindet. Die (Kurz-)Geschichten des Buches haben eine Rahmenhandlung mit einem realen Hintergrund: Das Barmer Viertel in Köln-Deutz, Zuhause für etwa 1000 Menschen, das irgendwann nach 2006 abgerissen wurde, um Platz zu machen für ... Parkplätze für die Kölner Messe, wobei sogar der Denkmalschutz für einige Häuser aufgehoben wurde. Ich habe damals eine Fotoserie der bereits verlassenen, aber noch zugänglichen Wohnungen gemacht und meine Rahmenhandlung an diesen Fotos orientiert. Hauptfigur ist ein Bewohner, der sich standhaft weigert, seine Wohnung zu verlassen -...

Instagram Challenge 16: Favorite word

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"Favorite word" Auch wenn ich es selbst bisher nie unter eine Geschichte gesetzt habe, dürfte "Ende" eines meiner favorisierten Wörter sein - oder vielmehr das, was es bedeutet. Was mich zu einem Zitat bringt, das das Gefühl sehr gut auf den Punkt bringt und verschiedenen Autoren und Autorinnen zugeschrieben wird, " Quote Investigator " meint, dass Frank Norris der Urheber war: " Don't like to write, but like having written. " Passt.

Instagram Challenge 15: Dreams & nightmares

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"Dreams & nightmares" Die Grundidee für einen Roman, den man mit "Träume und Alpträume" umschreiben kann und der den Arbeitstitel "Treibholz" trägt, war (wie so oft) sehr einfach: Ein Mann verlässt eines Morgens seine Wohnung und kehrt erst einmal nicht zurück. Er hat sich eine Woche Urlaub genommen, von dem seine Frau nichts weiß, er lässt sich treiben und mietet sich schließlich in einer Pension ein, um sich über seine Beziehung klar zu werden. Der ursprüngliche Plan war, dass sich die Handlung anhand von Tagebucheinträge vollzieht, die die Hauptfigur in der Pension schreibt, das habe ich schnell verworfen, auch wenn ein Tagebuch vorkommt, dessen Aufzeichnungen unter anderem auch Träume enthalten, während die gesamte Handlung langsam aber sicher zu einem Alptraum wird. Das Bild zeigt den Entwurf für ein Cover, das mir heute gar nicht mehr gefällt, wenn das Motiv (Foto von Alex Iby via Unsplash) auch immer noch recht passend ist.

Instagram Challenge 14: If your novel where a meme

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"If your novel where a meme" Das Bild dürfte wohl hinlänglich bekannt sein, ebenso der passende Spruch "some people just want to see the world burn". Tatsache ist allerdings, dass nicht nur in einem, sondern in jedem meiner Romane irgendein Konflikt stattfindet, in den ich die Hauptfigur(en) schicke, um dann zu beobachten, was sie tun. Der Hauptteil der Geschichte entwickelt sich von selbst, die Protagonisten tun, was richtig erscheint (auch wenn sie oft danebenliegen), alles soll nachvollziehbar und in sich logisch sein. Was dann passiert, überrascht mich oft selbst, manchmal weiß im beim Beginn eines neuen Buches noch nicht, was am Ende passiert, manchmal kenne ich nur den letzten Satz, manches Mal habe ich nur eine grobe Idee von einer Handlung oder ein Thema, um das es gehen soll. Der Rest entwickelt sich wie auf dem Bild: Irgendetwas anzünden und dann zusehen, was passiert.

Instagram Challenge 13: Overheard dialogue

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"Overheard dialogue" Ich weiß nicht mehr, in welchem Buch und in welcher Szene ich den Dialog verwendet habe, aber es handelte sich dabei um ein tatsächlich stattgefundenes Streitgespräch, das ich vor langer Zeit einmal mitgehört hatte. Die Umstände in der Geschichte waren (natürlich) ganz andere, in dieser geht es um eine Kindheitserfahrung und einen Streit, der den heimlichen Lauscher wirklich betrifft - was das Zuhören noch verbotener macht. Eine andere Szene, die ich verwendet habe, betraf nur eine Art Dialog, der zwischen einer Frau und einer Maschine geführt wurde, die aussah wie ein Diktiergerät und immer wieder Worte vorsprach, die die Frau dann wiederholte - wahrscheinlich zum Lernen einer Sprache. Nicht verwendete Sätze aus Unterhaltungen gibt es darüber hinaus zuhauf in meinem Notizbuch, das deutlich mehr davon beinhalten würde, wenn ich mir nicht angewöhnt hätte, in der Bahn auch beim Lesen Musik zu hören, um nicht abgelenkt zu werden.

Instagram Challenge 12: Where you write

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"Where you write" Hauptsächlich zu Hause, dort an verschiedenen Orten - manchmal aber auch ganz woanders, hier auf dem  Bild z.B. in der U-Bahn-Station am Rudolfplatz in Köln, während ich auf den Anschluss warte. Beim Schreiben eines meiner letzten Romane habe ich viele Szenen und Kapitel in einer Bäckerei verfasst, in der ich mittags gegessen habe, was den unschätzbaren Vorteil hatte, dass man, sollte man es benötigen, Live-Material zur Verfügung hat, bei dem man sich bedienen kann. Vor allem Gesichter, Kleidung, kleine Gesten und Verhaltensweisen in Dialogen können hilfreich sein, um eine Szene lebhafter oder realistischer zu gestalten. (Voraussetzung für mich dabei allerdings: Kopfhörer mit Musik - meist instrumental -, damit man von den Gesprächen nicht abgelenkt wird.)

Instagram Challenge 11: Writing buddy

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"Writing buddy" Einen Schriftstellerkollegen habe ich ebensowenig wie einen Schreibpartner (beides wäre laut DeepL eine passenden Übersetzung für den Begriff "writing buddy"), aber mein Notizbuch ist zumindest ein Kumpel, ein Begleiter beim Schreiben. Vor allem unterwegs habe ich immer ein kleines DIN A6-Buch dabei, in das ich schnell einmal Ideen, kurze Abrisse oder Träume notiere. Diese Notizen werden dann oft digitalisiert und irgendwo zentral gespeichert, damit ich alles im Überblick habe, aber die erste Niederschrift erfolgt oft per Hand (es sei denn, ich sitze gerade sowieso vor dem Laptop). In den Jahren haben sich so allerhand Bücher angesammelt, die ersten davon habe ich nie abgetippt, also lauern in irgendwelchen Schubladen Aufzeichnungen, die vor Jahrzehnten geschrieben, aber nie wieder gelesen wurden. Vielleicht wartet da noch der ein oder andere Schatz (oder Anlass für eine ordentliche Portion Scham, mal sehen). Meine Romane schreibe ich - anders als...

Instagram Challenge 10: Oops!

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"Oops!" Für manche ein ganz normaler Vorgang: Eselsohren als Lesezeichen. Für mich eine absolute Ausnahme, ein Versehen, das sofort wieder zu entfernen ist. Soweit möglich, sehen meine Bücher (zumindest die, die ich mag und noch einmal lesen möchte/würde) nach dem Lesen so aus wie vorher. Sehr schön illustriert in diesem vor langer Zeit bereits hier einmal zitierten Cartoon: " There are two kinds of people " (People who use bookmarks ... and monsters). Auch im  Cartoon  von Grant Snyder kommen Eselsohren zu recht nicht vor.