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Posts mit dem Label "eBook" werden angezeigt.

Die eBook-Generation

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"So groß und nur ein Buch." (von Geek&Poke )

eBooks erstellen mit calibre - Update

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Einer der meistgelesenen Posts auf dieser Seite ist " eBooks erstellen mit calibre ", seitdem hat sich aber - nicht nur in calbire - einiges getan, daher gibt es hier ein Update mit ein paar weiteren Hinweisen, die die eigenen eBooks ggf. einen Tick besser machen oder vielleicht auch nur etwas Frust ersparen. Schritt 1: Die Ausgangsdatei Auch wenn calibre anbietet, dass man direkt docx-Dateien aus Word konvertieren kann, arbeitet mancher vielleicht nicht mit Word, kann aber ggf. wenigstens eine kompatible Datei speichern. Ich nutze zur Zeit die freie Software  TextMaker , die in dieser Version nur doc-Dateien speichern kann, die calibre nicht konvertiert (dafür ist docx nötig, was TextMaker aber nur in der Professional-Version speichern kann). Dafür bietet TextMaker die Möglichkeit, Dateien direkt als EPUB abzuspeichern, leider nur mit sehr rudimentären Optionen, aber den Rest kann dann calibre übernehmen. Ob man also mit einer EPUB-Datei oder einer Word-Datei startet, ...

Self Publishing... eBook, gedruckt, beides?

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Die Entscheidung zum Self Publishing ist keine leichte, im Endeffekt aber wahrscheinlich die einzige, die einige Manuskripte davor bewahren wird, ihr Dasein nur als Staubfänger in Schubladen bzw. auf diversen Festplatten zu fristen. Dafür war die monatelange Arbeit dann doch zu mühsam, vielleicht findet sich ja noch der ein oder andere Leser - selbst für die sonst eher schwierige Sparte der Kurzgeschichten oder sogar für Lyrik. Bleiben zwei Fragen, die sich gegenseitig bedingen: Das Medium: eBook oder gedrucktes Buch? Oder beides? Eigenregie oder ein Anbieter, der sich um die Verteilung der Medien an die verschiedenen Verkäufer kümmert, dafür aber natürlich auch einen Anteil des Erlöses einbehält? Für mich war von Anfang an klar, dass ohne gedrucktes Buch nichts geht, da ich selbst immer noch vieles auf Papier lese, zumal einiges auch gar nicht als eBook vorhanden ist. Sich dem Markt für elektronische Bücher zu verschließen, wäre natürlich trotzdem relativ unsinnig, weil m...

Zehn Gründe für analoge Bücher

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In einer - zugegebenermaßen sehr einseitigen - Umfrage, die Fatbrain  bei 1000 Leuten durchgeführt hat, traten die zehn Hauptgründe zutage, warum man sich bei einem Buch für die analoge Version anstelle des eBooks entscheiden sollte. Gefühl (65%) Pure Körperlichkeit, das Gewicht, Notizen und Inschriften, eselsohrige Erinnerungen, Falten, das alte Ticket, versteckt auf Seite 56. Dafür gibt es keine App. Lernen (61%) Wer studiert ohne Post-Its, Textmarker und drei gleichzeitig geöffneten Bänden? Teilen (58%) Du kannst ein eBook nicht an Freunde und Geliebte verleihen. Und du kannst es nicht wiederverwerten (Wortspiel: "readcycle"). Ansehen (53%) Cooles design , tolles Papier, Illustrationen, Goldschnitt. Bücher sind Kunstobjekte. Wiederverkaufen (45%) Ein physisches Buch gehört dir. Du hast dafür bezahlt. Du kannst es verkaufen oder eintauschen, ganz wie es dir passt. Sammeln (44%) Alt, Erstausgabe, wunderschön gestaltet oder einfach nur wegen der schönen Buchreihe im Re...

Kurzgeschichten als eBook

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Bekanntermaßen haben Autoren es mit Kurzgeschichten noch schwerer als mit Romanen, sehr pointiert dargestellt hier von Tom Gauld. In Sachen Romane habe ich meine Entscheidung ja schon vor längerer Zeit getroffen, aber warum nicht mehrgleisig fahren? Aktuell gibt es über 30 konkrete Ideen auf meinem Stapel für Geschichten, denen ich aktuell noch nicht zutraue, es über die lange Distanz zu einem vollwertigen Roman zu schaffen. Das wird - sollte ich mich endlich dransetzen, die Ideen auszuarbeiten und schließlich in einen Text zu verwandeln - zwangsläufig im Schreiben von Kurzgeschichten münden. Einige Sachen sind dabei, die nur kurze Szenen beinhalten, andere haben das Zeug zu mehr, diverse Kapitel schweben mir da schon vor (vielleicht wird doch noch ein ganzer Roman draus). Das Wichtigste aber: Der Veröffentlichungsweg für Kurzgeschichten kann ja durchaus ein völlig anderer sein, als der für Romane gewählte, daher sieht der aktuelle Plan derart aus, diverse Kurzgeschichten (n...

Das (fantastische?) Bücherregal der Zukunft

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Nur noch Staub, Fusseln und ein bisschen Wechselgeld? (von poorlydrawnlines )

Werbung auf eReadern (und beim Lesen)

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In Kürze gibt es mehr Werbung beim Lesen - wenn man es möchte. Dafür werden dann geringere Anschaffungskosten bzw. Gebühren fällig. Der neue Kindle mit Touchscreen von amazon (erhältlich ab 2.10.) zeigt Werbung auf seinem Sperrbildschirm. Entscheidet man sich für diese Version, bezahlt man statt 79€ nur noch 59€. Bei Readfy gibt es demnächst (aktuell läuft noch ein Beta-Test) eine werbefinanzierte eBook-Flatrate, hier muss man allerdings damit vorliebnehmen, dass die Werbeeinblendung während des Lesens erfolgt. Die Version ohne Werbung ist Anfang nächsten Jahres verfügbar, kostet dann aber 5-10€ pro Monat. UPDATE 29.9.14: Wie heise berichtet, benötigt Readfy, das bisher nur auf Android und iOS läuft (nicht also etwas auf eBook-Readern, wo man es erwarten würde), eine ständige Internet-Verbindung zum Laden der Werbung. Bleibt die Verbindung für mehr als zwei Minuten aus (beim Zugfahren gar nicht so ungewöhnlich), wird der Reader geschlossen. Eine Version ohne Internet-Zwang kom...

Amazon plant Crowdsourcing Plattform

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Amazon geht den nächsten Schritt im Kampf um Autoren: Gearbeitet wird an einer Plattform, auf der Autoren ihre unveröffentlichten Texte einreichen können. Diese werden auszugsweise von Lesern bewertet, die besten dann als eBook herausgegeben. Die Leser werden mit kostenlosen eBooks bezahlt, Autoren erhalten bei Veröffentlichung einen Vorschuss von mindestens 1500$ und 50% vom Gewinn der Verkäufe, was sich für beide lohnt: Der Autor erhält eine ordentliche Vergütung, und amazon publiziert nur das, was die Kunden auch lesen (respektive: kaufen) möchten. Die Idee ist nicht neu, z.B. bieten Lyx Storyboard und Neobooks (Plattformen von Egmont bzw. Droemer Knaur/Holtzbrinck) ähnliche Dienste, dürfte sich aber angesichts der neuen Konkurrenz von amazon, wo sowieso schon ein Großteil der Selbstpublisher veröffentlicht, etwas wärmer anziehen. Wobei die Autoren abwägen müssen: amazon hat zwar die größere Plattform, speziell auch die mit den meisten Lesern (insbesondere nach dem Kauf von ...

Unfreiwilliger Ruhm: Illegale eBook-Downloads

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Nur ein Monat nach Veröffentlichung meines Debüts "Kains Königsweg" ist dieses als eBook auf einer Plattform für illegale Downloads verfügbar. Dabei habe ich noch nicht einmal danach gesucht, sondern bin über einen anderen Link darüber gestolpert, wahrscheinlich ist der Download also schon länger vorhanden. Es stellen sich ein paar grundlegende Fragen: 1. Was halte ich davon? So unwahrscheinlich sich das anhört, aber zunächst einmal war ich eher überrascht als verärgert, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass eine illegale Version meines Buchs existiert. Das liegt daran, dass ich selbst keine eBooks lese und meine Bücher samt und sonders in Papierform kaufe. Wenn man aber nur eine Sekunde darüber nachdenkt (und das tat ich, als ich die Seite mit den Downloads entdeckt hatte), ist natürlich klar, dass neben anderen Dateien (wie Filmen und Musik) auch eBooks kopiert werden. Meine Reaktion war dann recht spontan wenig positiv, wie man sich vielleicht vorstellen kann:...

Urteil: Verkauf von gebrauchten eBooks darf untersagt werden

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Der Bundesgerichtshof hat ein Urteil des OLG bestätigt (BGH AZ: I-ZR 120/14, OLG Hamm AZ: 22 U 60/13), nach dem Anbieter den Weiterverkauft von eBooks untersagen dürfen. Ursprünglich hatte die Verbraucherzentrale gegen einen Anbieter geklagt, der das Verbot des Weiterverkaufs in seinen AGB festgeschrieben hatte. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels zeigt sich in einer Pressemitteilung zufrieden mit dem Urteil und sieht ein " positives Signal: Denn ein ,Gebrauchtmarkt' für digitale Bücher würde Buchbranche und Lesern schaden. " Der Argumentation des BddB nach würde " der Primärmarkt für digitale Inhalte (...) komplett zusammenbrechen ", da digitale Inhalte im Gegensatz zum klassischen Buch unendlich kopiert und ohne Abnutzungserscheinungen weitergegeben werden können. Also zurück zum Klassiker. Aus  ...  vielen  ...  Gründen .

Video: Kindle Flare jetzt neu

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Was nützt einem der tollste eBook-Reader, wenn niemand mehr das Cover des gerade gelesenen Buchs sehen kann, um davon beeindruckt zu sein? Wie " The Onion " meldet, gibt es jetzt den neuen "Kindle Flare", der genau zu diesem Zweck ständig laut vorliest, welches Buch gerade gelesen wird. Hier das Video zur Nachricht: Liest man gerade nicht, kann man den "Bookshelf Modus" nutzen, der in einer Endlosschleife lautstark präsentiert, welche Bücher auf dem Kindle enthalten sind. Das ist endlich das bislang fehlende Feature, das die eBooks mit den gedruckten Vorbildern gleichziehen lässt!

amazon macht sich (weiter) unbeliebt

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Die Marktmacht von amazon ist kaum anzuzweifeln. Damit das auch so bleibt, scheint sich der Versandhandelsriese offenbar Praktiken zu bedienen, die ordentlich anecken, weil sie zum Teil auch auf dem Rücken der betroffenen Autoren ausgetragen werden. So berichtet die FAZ , dass Titel des Verlagshauses Bonnier (aus Schweden, dazu gehören z.B. auch Piper und Ullstein) verzögert ausgeliefert werden, obwohl die Titel vorrätig sind, um höhere Rabatte (üblich sind 30%, amazon verlangt 40-50%) auf eBooks zu erzwingen. Schon vor einigen Wochen gab es bei der New York Times zu lesen, dass Bücher von Hachette zu erhöhten Preisen angeboten werden (was hierzulande allerdings aufgrund der Buchpreisbindung so nicht möglich ist). Auch hier werden verlängerte Lieferzeiten angekündigt und gleichzeitig Bücher anderer Autoren vorgeschlagen, außerdem verlangt amazon Gebühren für die Einblendung eines "vorbestellen"-Buttons. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat bereits reagiert ...

Books on Demand E-Short

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"Books on Demand" hat seinen Dienst "E-Short" gestartet und wendet sich damit an Autoren von Kurzgeschichten ebenso wie an Blogger oder andere Textschaffende. " Ob 80 Wörter oder 80 Seiten. Ob Kurzgeschichte, Blogartikel, Gedicht, Gedanken oder Essay ", alles das lässt sich laut BoD als eBook erstellen (und vermarkten). Da sich Verlage generell schwer tun, Kurzgeschichten zu veröffentlichen, findet sich hier für Autoren vielleicht eine Nische, gerade diese Textform - Stück für Stück - unter die Leser zu bringen. Hier  findet sich die offizielle Seite, für ausführlichere Informationen ist eine Registrierung fällig, die Texte werden aber offenbar über einen hauseigenen Editor erfasst und dann in eBooks konvertiert. Damit tritt BoD augenscheinlich in Konkurrenz zu amazons Dienst "Kindle Singles", der letztes Jahr gestartet ist (s.  hier ).

Sony schließt seinen eBook-Store

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Gestern bekam ich per Mail die Mitteilung, dass Sony seinen eigenen eBook-Store (der sowieso schon mit deutlicher Verspätung gestartet war), zum 16.6.14 schließt. Die Kunden werden zur Konkurrenz von Kobo umgeleitet. Das Problem dabei wird sein, dass nur Bücher transferiert werden können, die in beiden Shops vorhanden sind, laut einer von  heise  durchgeführten Stichprobe betrifft das ca. 80% der Bücher. Da ich den Reader  nur als Korrekturhilfe  verwende, ist mir diese Umstellung zunächst einmal egal. Bei einem in Zukunft vielleicht einmal angedachten Upgrade auf ein moderneres Modell, werde ich dann wahrscheinlich auf ein anderes Fabrikat umsteigen müssen, da zu vermuten ist, dass Sony ohne eigenen Shop auch keine neuere Hardware mehr anbieten wird (zumal selbst die aktuellen Modelle mit den Top-Modellen von Kobo und amazon auch nicht mehr mithalten können). Schade eigentlich, denn die Sony-Reader sind die Geräte, die für meinen Zweck - dem Korrigieren vo...

Was eBooks nicht können (Fortsetzung 2)

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"Nicht abstürzen" können sie offenbar NICHT: Das fing völlig unvermittelt an und ging eine halbe Stunde so, es half nur noch ein Reset.

Amazon startet mit deutschem Verlagsprogramm

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Amazon wird nach  eigenen Angaben  ein deutsches Verlagsprogramm starten, erste Titel sollen bereits im Frühjahr erscheinen. Amazon "wird Belletristik in deutscher Sprache akquirieren und als eBook auf dem Kindle sowie als Printausgaben auf Amazon verfügbar machen", so die Aussage. Außerdem sollen "großartige deutschsprachige Autoren einem breiteren Publikum" vorgestellt werden. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels reagierte - erwartungsgemäß - skeptisch und spricht Amazon die Expertise ab, Autoren rundum betreuen sowie angemessenes Lektorat und Marketing bieten zu können. Dass der Verein so reagieren muss, scheint logisch, warum sich Amazon nicht auch ein eigenes Lektorat leisten können soll, dagegen weniger. Seltsam ist aber, dass der Versuch, sich mit einem eigenen Verlagsprogramm zu etablieren, überhaupt wiederholt wird, dieser ist nämlich schon 2011 in den USA gestartet, dort aber relativ wirkungslos wieder  eingegangen . Der Grund war der, dass...

Selbst publizieren - für jeden

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Mittlerweile rückt der Zeitpunkt einer Veröffentlichung als eBook näher, wenn ich mich auch noch mit Händen und Füßen dagegen wehre. Zuletzt aufgrund einer Erfahrung mit eben solchen Büchern. Und zwar fiel mir ein Ratgeber in die Hände, der eben dieses Thema behandelte: Selbst Publizieren für jedermann. Dieser Ratgeber beschrieb zunächst einmal nur den Prozess, wie man sich ein eBook erstellt, ging dabei aber auch nicht über die Grundlagen hinaus, ähnliches habe ich  hier  beschrieben. Was dann allerdings über den Inhalt der zu veröffentlichten Bücher gesagt wurde, lässt einem die Haare zu Berge stehen: Zum einen wurde geraten, sich nicht um den Leser zu kümmern und nur das zu schreiben, was man selbst möchte, auf der anderen Seite wurde als Rezept für den Erfolgt unbedingt angeraten, den Markt zu analysieren und genau das zu schreiben, wofür es Lücken gibt. Was denn nun? Mal ganz abgesehen davon, dass dieser Rat für jeden, der aus einem inneren Bedürfnis heraus schreibt ...

Was eBooks nicht können (Fortsetzung)

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Visuelle Fortsetzung der Reihe  Was eBooks nicht können  ...

Amazon startet mit Kindle Singles

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Nachdem es den Dienst in den USA schon seit längerem gibt, geht amazon mit " Kindle Singles " jetzt auch in Deutschland an den Start und bietet zunächst übersetzte Texte und englische Originale an (s. Meldung bei  heise ) Die Texte, die zwischen 5000 und 30000 Wörter lang sind, sind ab 1€ zu haben. Die wichtigste Nachricht für Autoren allerdings: Laut  Pressemitteilung  von amazon werden ab September auch Einreichungen deutscher Autoren geprüft. Wie Andrang, Wartezeiten und Anspruch sich darstellen werden, bleibt abzuwarten, sieht man sich das amerikanische Vorbild an, wird wohl eher versucht werden, bereits bekannte Autoren in den Katalog aufzunehmen. Trotz allem wäre die erforderliche Länge der Texte bestens geeignet, um Kurzgeschichten (oder Essays) zu veröffentlichen, mit denen man bei Verlagsbewerbungen sonst einen eher schlechten Stand hat. Wie viel Platz in der angestrebten Auswahl (" qualitative Texte, frische und originelle Ideen sowie gut gebaute Geschi...

Device for reading

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Vorteile eines eBook-Readers: " You can tap on a word to see what it means and you can make the words big or small. " – 9 year-old girl, Virginia ( what kids think about ebooks ) Bei einem Tablet hingegen: