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Posts mit dem Label "eReader" werden angezeigt.

Werbung auf eReadern (und beim Lesen)

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In Kürze gibt es mehr Werbung beim Lesen - wenn man es möchte. Dafür werden dann geringere Anschaffungskosten bzw. Gebühren fällig. Der neue Kindle mit Touchscreen von amazon (erhältlich ab 2.10.) zeigt Werbung auf seinem Sperrbildschirm. Entscheidet man sich für diese Version, bezahlt man statt 79€ nur noch 59€. Bei Readfy gibt es demnächst (aktuell läuft noch ein Beta-Test) eine werbefinanzierte eBook-Flatrate, hier muss man allerdings damit vorliebnehmen, dass die Werbeeinblendung während des Lesens erfolgt. Die Version ohne Werbung ist Anfang nächsten Jahres verfügbar, kostet dann aber 5-10€ pro Monat. UPDATE 29.9.14: Wie heise berichtet, benötigt Readfy, das bisher nur auf Android und iOS läuft (nicht also etwas auf eBook-Readern, wo man es erwarten würde), eine ständige Internet-Verbindung zum Laden der Werbung. Bleibt die Verbindung für mehr als zwei Minuten aus (beim Zugfahren gar nicht so ungewöhnlich), wird der Reader geschlossen. Eine Version ohne Internet-Zwang kom...

Sony schließt seinen eBook-Store

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Gestern bekam ich per Mail die Mitteilung, dass Sony seinen eigenen eBook-Store (der sowieso schon mit deutlicher Verspätung gestartet war), zum 16.6.14 schließt. Die Kunden werden zur Konkurrenz von Kobo umgeleitet. Das Problem dabei wird sein, dass nur Bücher transferiert werden können, die in beiden Shops vorhanden sind, laut einer von  heise  durchgeführten Stichprobe betrifft das ca. 80% der Bücher. Da ich den Reader  nur als Korrekturhilfe  verwende, ist mir diese Umstellung zunächst einmal egal. Bei einem in Zukunft vielleicht einmal angedachten Upgrade auf ein moderneres Modell, werde ich dann wahrscheinlich auf ein anderes Fabrikat umsteigen müssen, da zu vermuten ist, dass Sony ohne eigenen Shop auch keine neuere Hardware mehr anbieten wird (zumal selbst die aktuellen Modelle mit den Top-Modellen von Kobo und amazon auch nicht mehr mithalten können). Schade eigentlich, denn die Sony-Reader sind die Geräte, die für meinen Zweck - dem Korrigieren vo...

Was eBooks nicht können (Fortsetzung 2)

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"Nicht abstürzen" können sie offenbar NICHT: Das fing völlig unvermittelt an und ging eine halbe Stunde so, es half nur noch ein Reset.

Korrekturlesen trotz Betriebsblindheit

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Jeder kennt wahrscheinlich die typische "Betriebsblindheit", wenn es um eigene Texte geht. Da hat man ein und dasselbe Manuskript wieder und wieder gelesen, und trotzdem entdeckt ein Unbeteiligter auf Anhieb noch gravierende Mängel. Oder man hat den Text einige Zeit liegen lassen, nimmt die Arbeit später erneut auf und entdeckt sofort wieder Dinge, von denen man sich nicht erklären kann, wie so etwas durchgehen konnte. Hätte ich ein Geheimrezept, ich würde es gerne teilen, leider ist dem nicht so, trotzdem sind in der Einleitung schon zwei Tipps verborgen, die es den Fehler deutlich schwerer machen, im Text zu überleben: Andere lesen lassen ist wahrscheinlich die beste Möglichkeit, einen frischen Blick auf den eigenen Text zu erhalten, nicht nur was die Rechtschreibung angeht, auch Dinge, die einem selbst sonnenklar sind, anderen aber nur ein Stirnrunzeln entringen, fallen so auf. Auch zeitlicher Abstand hat bei mir schon oft Wunder gewirkt, da man den Text dann fast wi...

Device for reading

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Vorteile eines eBook-Readers: " You can tap on a word to see what it means and you can make the words big or small. " – 9 year-old girl, Virginia ( what kids think about ebooks ) Bei einem Tablet hingegen:

Test: Sony PRS-T1 als Korrekturhilfe

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Seit ein paar Wochen nenne ich jetzt den Sony PRS-T1 mein eigen, geplant war, das Ding als Korrekturhilfe zu verwenden (s.  hier ). Eine erste Runde habe ich mittlerweile hinter mich gebracht, hier ein paar Eindrücke und Einschätzungen, ob das Gerät für den gewünschten Zweck taugt. Kommentarfunktion Die Eingabe eines Kommentars kann zum einen verbunden mit einer Markierung erfolgen, danach ist ein Wort im Text grau hinterlegt, der Kommentar kann mit Langklick auf das Wort abgerufen werden. Dafür steht entweder eine handschriftliche Notiz/Zeichnung oder ein mit Hilfe einer virtuellen Tastatur eingegebener Text zur Verfügung. Zum anderen kann man auf dem Touch-Screen aber auch wild rummalen, mit dem Finger oder (etwas präziser) mit einem kleinen Plastikstift. Vorteil der letzteren Methode ist, dass man die Notizen auf der Seit sofort sieht, wenn man sie wieder aufruft, Nachteil ist, dass man weniger Platz hat, weil man die Zeilenabstände des Textes nicht ändern kann (so dass man z...

eReader als Korrekturhilfe

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Idee: Kindle kaufen und damit Romane Korrekturlesen. Ob das jetzt die totale Schnapsidee oder ein grandioser Einfall ist, wird sich noch heraus stellen müssen. Warum ein eBook-Reader? Weil das Ausdrucken Zeit und Geld kostet und umwelttechnisch nicht gerade weit vorne ist. Wenn ich mir vorstelle, das ich jeden Roman mindestens drei Mal Korrektur lese und vorher jeweils 200 Seiten neu ausdrucke, kommt schon ein guter Stapel Baumstämme zusammen. Selbst wenn ich zwei Romanseiten auf eine DINA4-Seite drucke, bleibt noch viel übrig. Warum ein Kindle und kein Sony PRS-T1 (um nur ein Konkurrenzprodukt zu nennen)? Weil amazons Geräte günstiger sind, ganz einfach. Den Kobo eReader Touch, der gerade mit dem Kampfpreis von 99€ auf den Markt kam, werde ich mir nochmal genauer ansehen müssen. Stellt sich natürlich die Frage, was für ein Gerät es sein soll und was es können muss. Allein beim Kindle gibt es schon Unterschiede: Der Kindle Keyboard lacht einen trotz des nur auf englisch ve...