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Posts mit dem Label "Marketing" werden angezeigt.

Teilnahme am Blogbuster-Preis

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Gestern ist die Frist zur Bewerbung am  Blogbuster-Preis  ("Preis der Literaturblogger") abgelaufen. Der Titel des letzten Eintrags im Blog der Seite lautet vielversprechend " Blogbuster: Schickt mir eure Manuskripte, ich mache euch berühmt! ". Mal sehen. Bei diesem Wettbewerb reicht man ein Exposé und eine Leseprobe ein und nennt drei Favoriten der teilnehmenden Literaturblogger - daraus wird einer ausgesucht, dem die Bewerbung vorgelegt wird. Sollte das Werk Anklang finden, wird das gesamte Manuskript angefordert und bei Gefallen vom jeweiligen Blogger "vertreten", um damit den Wettbewerb zu gewinnen. Gewinnt das Manuskript, winkt ein Verlagsvertrag, dieses Jahr mit dem Eichborn-Verlag (2017 war es Klett-Cotta, im Jahr 2018 Kein & Aber), und der/die SiegerIn und das Buch wird dann auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. In der letzten Staffel hatte ich mit dem soeben erschienenen " Ein Zimmer ohne Aussicht " teilgenommen, dann aber...

Buchmarketing: Lovelybooks Leserunden

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Nachdem mein Leserunde zu "Unmenschen" (s. hier ) nur sehr mäßigen Erfolg hatte und der zweite Versuch zum Roman "Lebenslinien" diesen noch unterbot - wahrscheinlich, weil ich als gebranntes Kind keine gedruckten Bücher, die ich selbst hätte kaufen müssen, mehr verschenkt habe -, werde ich dieses Marketinginstrument in Zukunft meiden. Grund dafür ist nicht nur der ernüchternde Ablauf der Runden, sondern auch die Reklame selbst, die auf der Plattform angezeigt wird. Renommierte Verlage werden (wahrscheinlich gegen Bezahlung, Stichwort "Spotlight") prominent platziert, Leserunden von Self Publishern fehlen zum Teil selbst in den Listen aller Runden, sogar wenn der Ablauf der Frist kurz bevorsteht, sodass Sichtbarkeit schlichtweg nicht stattfindet. Das ist natürlich für Autoren, die sich viel Mühe mit der Erstellung ihrer Runden gegeben und ggf. sogar Geld in Form von Leseexemplaren investiert haben, recht enttäuschend. Natürlich können die lovelybooks...

Buchmarketing: Rezensionen in Buch-Blogs

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Ein häufig genutzter Marketingkanal für Autoren, insbesondere für Self Publisher, sind natürlich Buchblogs, betrieben von Buchbegeisterten und zum Teil mehr oder weniger Lesesüchtigen, die ihre Meinung über die gelesenen Werke der Welt kundtun. Buchblogger für sein Buch zu begeistern, ist wahrscheinlich eins der meistgenutzten Mittel, um auf ein Werk aufmerksam zu machen, zum Teil schon vor der Veröffentlichung, damit das Buch mit einem guten Polster an Empfehlungen und Rezensionen auf dem Markt starten kann. (Dass auch Verlage schon lange auf den Zug aufgesprungen sind, ist ein alter Hut und wurde an dieser Stelle schon einmal Thema eines Posts.) Da ich selbst schon Rezensionsanfragen erhalten habe, in denen mein Blog gelobt und dann nach einer Rezension gefragt wurde (was ich mit der Antwort "Wenn Dir mein Blog tatsächlich so gefällt, müsstest du wissen, dass ich keine Rezensionen schreibe" quittieren musste), wollte ich dafür sorgen, dass von mir nicht willkürlich a...

Buchmarketing: Leserunde auf lovelybooks

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Auf der Plattform "lovelybooks" kann man sogenannte "Leserunden" erstellen, d.h. es wird ein Buch vorgestellt und eine Anzahl von Büchern ausgelobt, für die sich interessierte Leser bewerben können. Manchmal wird noch eine kleine Aufgabe gestellt, meist in der Form, dass eine Frage zum Buch zu beantworten ist. Nach der Bewerbungsphase sucht sich der Initiator (Verlag oder Autor) die Leser aus, verschickt die Bücher und kann in der Leserunde Themen anlegen (z.B. nach Kapiteln oder einer gewissen Anzahl von Seiten), in denen die Leser diskutieren und der Autor (wenn er selbst an der Runde teilnimmt) Fragen zum Buch beantworten kann. Vorteil für die Leser: Sie erhalten das Buch kostenlos, manchmal auch noch vor der eigentlichen Veröffentlichung. Vorteil für den Autoren: hoffentlich positive Rezensionen. Zu meinem zweiten Roman " Unmenschen " habe ich es mit einer Leserunde probiert (die man hier einsehen kann), mit folgenden Parametern: Verteilt werde...

Buchmarketing: Facebook-Werbung

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Postet man bei Facebook Dinge auf seiner Seite , wird das Unternehmen nicht müde, einen darauf hinzuweisen, dass man bei Bewerbung eines bestimmten Artikels soundso viele Leute mehr erreichen kann, als man es bisher getan hat. Nach Veröffentlichung meines letzten Buches  machte ich die Probe aufs Exempel und habe zwei meiner Beiträge von Facebook bewerben lassen. Mit ernüchterndem Ergebnis. Aber der Reihe nach. Für ein überschaubares Budget von 7€ für sieben Tage wurden die Beiträge beworben, ausgewählt wurden passende Zielgruppen, damit die Anzeigen nicht wahllos verheizt werden. In meinem Fall waren das: Männer und Frauen, im Alter von 18 bis 65+, wohnhaft in 1 Standort, mit 8 Interessen. Ort - Wohnhaft in: Deutschland Alter:18 - 65+ Personen mit diesen Merkmalen: Interessen: Mystery, E-Books, Literatur, Belletristik, Sachbücher, Zeitschriften, Bücher oder Zeitungen Das hörte sich für mich erst einmal plausibel an, angezeigt wird dann noch, wie viele Personen man (u...

Buchmarketing: Buchtrailer

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Zugegeben: Buchtrailer waren mir lange nicht bekannt, die Wirkungsweise und der Nutzen haben sich mir auch nicht wirklich erschlossen, daher habe ich diese Form des Marketings lange ignoriert - nicht zuletzt mangels Ideen oder Möglichkeiten, selbst etwas Derartiges zu produzieren. Als ich mich dann nach der Veröffentlichung meines letzten Werkes (" Unmenschen ") entschlossen habe, mich doch einmal im Metier "Video" zu versuchen, und dazu ein wenig recherchiert habe, kam mir u.a.  dieser  Artikel unter, der das Phänomen noch als relativ neu beschreibt - allerdings war der Text auch schon von 2008. Trotz allem verbrachte ich ein Wochenende damit, einen kleinen LEGO-Film zu produzieren. Diese Art habe ich gewählt, um keine Bilder und Vorstellungen vorwegzunehmen, die das Lesevergnügen beeinträchtigen könnten (ich für meinen Teil möchte keine Bilder im Kopf haben, bevor ich das Buch lese), sondern lediglich, um eine (etwas lockere) Vorstellung der Handlung zu ver...

"Lebenslinien" zum Aktionspreis

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Für kurze Zeit gibt es meinen neuen Roman "Lebenslinien" zum Einführungspreis von 0,99€ als eBook bei allen bekannten Dealern, z.B. hier , weitere Bezugsquellen hier . Inhalt: Weißt Du noch, was Du gestern Abend gegessen hast? Erinnerst Du Dich, wie das Wetter an Deinem Geburtstag vor fünf Jahren war? Kannst Du sagen, wer in der letzten Reihe saß, als Du in der ersten Klasse warst? Bist du sicher? Wirklich? Wenn Dein Leben ein offenes Buch ist, stelle sicher, dass Du weißt, wer es geschrieben hat ... Eine Gruppe von Freunden versucht, ein neuartiges Computerspiel auf den Markt zu bringen, in dem es um Biografien von Menschen und deren Erinnerungen geht. Mit der Übernahme ihrer Firma durch einen internationalen Konzern verlieren sie jedoch zunehmend die Kontrolle über ihr Produkt. Erst als einer der Freunde verschwindet, merken sie, dass sie selbst schon Teil eines Spiels sind. Bevor sie die Auswirkungen begreifen können, ist bereits ihr Leben in Gefahr...

Preisaktion zu "Unmenschen" und erste Rezensionen

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Ohne besonderen Anlass gibt es eine Preisaktion zu meinem Roman "Unmenschen": Das eBook ist für kurze Zeit (z.B. über amazon , aber auch direkt bei epubli ) für 0,99€ zu haben. Und damit dieser Post nicht nur die Länge einer Meldung auf Twitter hat, hier noch einige Stimmen zum Buch aus den ersten Rezensionen: "Dieses Buch ist wunderbar geschrieben!" "Jedes Wort ist mit bedacht, Liebe gewählt." "Unglaublich stark, wahr, echt, überzeugend und zerbrechlich wie das Leben selbst." "Ein tolles Buch." "Das Ende kommt überraschend und drastisch." "Auch das zweite Buch von Jan Holmes hat mich voll und ganz überzeugt. Ein sehr gutes Buch!" "Unmenschen ist für mich das beste Buch des Jahres." "Ich hoffe noch viel von dem Autor zu lesen und denke, er hat ein ganz großes Talent Menschen zu beschreiben." "Ich fand es wirklich gut, dass der Autor sehr viel über die Gefühlswelten und die Geda...

eBook-Preisaktionen: Verramschung und Ausverkauf?

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" Immer ist Sonder-, Sommer- oder Wasweissich-Ausverkauf. Und dann bekommt man automatisch noch Rabatt, weil es gerade regnet oder Dienstag ist oder Tag der Gänsedaune oder so. " Das ist ein Zitat aus meinem Roman " Unmenschen ", das zufällig zu dem Thema passt, das mich gerade umtreibt: Sonderangebote, Einführungspreise, Rabatte bei eBooks, speziell natürlich bei denen der Self Publisher (was trotz Buchpreisbindung erlaubt ist, wie ich vor kurzem hier noch beschrieben habe). So omnipräsent wie die Preisaktionen sind auch die Artikel, die sich dagegen aussprechen, von Verramschung und vom Ausverkauf reden, von dem der Autoren, der Literatur oder sogar der Kunst an sich. Die Autoren würden ihr Werk unter Wert verkaufen und sich dabei gleich mit. Zugegeben: Berichte über Autoren, die Geldbeträge oder Einladungen zu üppigen Mahlzeiten versprechen, wenn ein Blogger ihr Werk nur möglichst positiv bespricht, sind abschreckend genug und sollen hier nicht näher di...

Lesen Sie keine Straßenbahnen. Lesen Sie Bücher.

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Werbung für eine große Buchhandlung auf einer Straßenbahn in Köln.

Was haltet ihr von Merchandise-Artikeln zu Büchern? (Montagsfrage)

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Fragen wir mal so: Welche Merchandise-Artikel würden denn passen? Ein Sack Murmeln zu Hermann Hesses "Das Glasperlenspiel", ein Mundschutz zu Albert Camus' "Die Pest", ein Antiemetika zu Jean-Paul Sartres "Der Ekel", eine Spritze Heroin zu Hubert Selbys "Requiem für einen Traum" oder zur Bibel lieber gleich die Jesus Christ Action Figure ? Immer her damit, solange die Bücher nicht mehr kosten, kann ruhig soviel Merchandise dabei sein, wie in die Tüte passt. Den Ramsch kann man dann bei eBay verkaufen und sich direkt im Anschluss wieder der Literatur widmen.

Werbung auf eReadern (und beim Lesen)

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In Kürze gibt es mehr Werbung beim Lesen - wenn man es möchte. Dafür werden dann geringere Anschaffungskosten bzw. Gebühren fällig. Der neue Kindle mit Touchscreen von amazon (erhältlich ab 2.10.) zeigt Werbung auf seinem Sperrbildschirm. Entscheidet man sich für diese Version, bezahlt man statt 79€ nur noch 59€. Bei Readfy gibt es demnächst (aktuell läuft noch ein Beta-Test) eine werbefinanzierte eBook-Flatrate, hier muss man allerdings damit vorliebnehmen, dass die Werbeeinblendung während des Lesens erfolgt. Die Version ohne Werbung ist Anfang nächsten Jahres verfügbar, kostet dann aber 5-10€ pro Monat. UPDATE 29.9.14: Wie heise berichtet, benötigt Readfy, das bisher nur auf Android und iOS läuft (nicht also etwas auf eBook-Readern, wo man es erwarten würde), eine ständige Internet-Verbindung zum Laden der Werbung. Bleibt die Verbindung für mehr als zwei Minuten aus (beim Zugfahren gar nicht so ungewöhnlich), wird der Reader geschlossen. Eine Version ohne Internet-Zwang kom...

Bücher eröffnen Welten

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Eine Werbekampagne ( mehr Beispiele ) für Stories! Bücherläden.

Buchblogs, ein Geben und Nehmen!?

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Die Provokation direkt zu Beginn: " Buchblogger sind Leute, die gerne lesen, aber nicht gerne Geld fürs Lesen ausgeben. " Diese Aussage stammt nicht von mir, und ich stimme ihr auch nicht zu - zumindest nicht uneingeschränkt. Aber nach einiger Zeit, die ich in, auf und um Buchblogs verbracht habe, gibt es wohl auch in dieser Erkenntnis ein Korn Wahrheit. Der große Fehler derer, die diese Erkenntnis überrascht, ist wahrscheinlich der, dass man mit einer großen Portion Idealismus an "die Sache" herangeht. Vermutlich ist das anfangs bei jedem so, auch kann nur spekuliert werden, wann die Grenze erreicht ist, an der man die Kontrolle verliert - oder es zumindest zulässt, dass andere sich an der Kontrolle beteiligen. Teilweise hat es den Anschein, dass das ganze Buchbloggen eine komplexe, wirtschaftliche Angelegenheit ist, bei der Idealismus zwar vorkommt, der Hauptantrieb scheint es bei einigen aber nicht (mehr) sein. Ich will weder ausschließen noch jemandem unter...

Affiliate-Links zu amazon - lohnt das?

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"Geld verdienen mit Amazon" lautet der Spruch, der das "Affiliate Programm" von amazon bewirbt. Das ist zwar nicht gelogen, aber wie viel Geld das sein wird, hängt natürlich sehr vom persönlichen Einsatz und der Möglichkeit/Fähigkeit ab, mit Werbe-Tags versehende Links unter die Leute zu bringen, die dann darauf klicken und beworbene Dinge bei amazon bestellen. Hört sich verlockend an, je nach Betrag tauscht der markige Spruch "Geld verdienen" aber schnell mit der ernüchternden Erkenntnis "Taschengeld jenseits des Existenzminimuns eines Minderjährigen" den Platz. Letztens habe ich von jemandem gelesen, der sein einigen Jahren ein Literaturforum betreibt, und  ebenso lange amazon-Links an seine Rezensionen angehängt hat, wovon in Laufe der Zeit einige Hundert zusammengekommen sind. Die erste Auszahlung seitens amazon (der Mindestbetrag dafür liegt bei 25€) erfolgte allerdings erst nach mehreren Jahren . Da die Beteiligung, die man bei einem e...

Unfreiwilliger Ruhm: Illegale eBook-Downloads

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Nur ein Monat nach Veröffentlichung meines Debüts "Kains Königsweg" ist dieses als eBook auf einer Plattform für illegale Downloads verfügbar. Dabei habe ich noch nicht einmal danach gesucht, sondern bin über einen anderen Link darüber gestolpert, wahrscheinlich ist der Download also schon länger vorhanden. Es stellen sich ein paar grundlegende Fragen: 1. Was halte ich davon? So unwahrscheinlich sich das anhört, aber zunächst einmal war ich eher überrascht als verärgert, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass eine illegale Version meines Buchs existiert. Das liegt daran, dass ich selbst keine eBooks lese und meine Bücher samt und sonders in Papierform kaufe. Wenn man aber nur eine Sekunde darüber nachdenkt (und das tat ich, als ich die Seite mit den Downloads entdeckt hatte), ist natürlich klar, dass neben anderen Dateien (wie Filmen und Musik) auch eBooks kopiert werden. Meine Reaktion war dann recht spontan wenig positiv, wie man sich vielleicht vorstellen kann:...

Experience the power of a bookbook™

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Vollständig geladen. Batterielaufzeit: ewig! Präsentiert vom Chief Design Güru: Das bookbook. Ich weiß, es ist Reklame und die massive Produktion von Wegwerf-Papierprodukten ist umwelttechnisch auch nicht zu befürworten, aber diese Ver-Apple-ung ist einfach wirklich gut gemacht.

Überhaupt keine Bestseller. Alles andere, aber das nicht.

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Mit folgendem Schild macht die Buchhandelskette Thalia auf ihre häufig verkauften Bücher aufmerksam: ... meint es offenbar aber nicht so . (@dein_thalia)

Trau dich, Schriftsteller zu sein!

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Wenn das so einfach wäre. Zum einen geht es darum, sich zu trauen, Schriftsteller zu werden , aber das kann man schließlich auch im stillen Kämmerlein für sich erledigen - Schriftsteller zu sein ist aber eine ganze andere Geschichte, da sie über kurz oder lang auch die Öffentlichkeit mit einschließt. Zunächst aber ein paar Definitionen, worüber reden wir überhaupt? Laut wikipedia ist ein Autor " der Verfasser oder geistige Urheber eines sprachlichen Werkes ", wohingegen die zur Untergruppe der  Schriftsteller  gehörenden Autoren " Urheber und Verfasser literarischer Texte " sind, die Differenzierung zum Autor besteht hier darin, dass die Schriften der letzteren " einen durchaus literarischen Anspruch erheben ". Soweit, so gut. Folgt man diesen Definitionen, würde ich mich wohl als Schriftsteller bezeichnen wollen, der mangels grafischem Talent das Wort "Schriftsteller" nicht in die obige Sprechblase gequetscht bekommen hat. Die Diskussion,...

Mystery: Marketing oder Streich?

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Auf jeden Fall gut gemacht.