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Buchläden, III

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Köln, Am Eigelsteintor (offensichtlich)

Selbst publizieren - für jeden

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Mittlerweile rückt der Zeitpunkt einer Veröffentlichung als eBook näher, wenn ich mich auch noch mit Händen und Füßen dagegen wehre. Zuletzt aufgrund einer Erfahrung mit eben solchen Büchern. Und zwar fiel mir ein Ratgeber in die Hände, der eben dieses Thema behandelte: Selbst Publizieren für jedermann. Dieser Ratgeber beschrieb zunächst einmal nur den Prozess, wie man sich ein eBook erstellt, ging dabei aber auch nicht über die Grundlagen hinaus, ähnliches habe ich  hier  beschrieben. Was dann allerdings über den Inhalt der zu veröffentlichten Bücher gesagt wurde, lässt einem die Haare zu Berge stehen: Zum einen wurde geraten, sich nicht um den Leser zu kümmern und nur das zu schreiben, was man selbst möchte, auf der anderen Seite wurde als Rezept für den Erfolgt unbedingt angeraten, den Markt zu analysieren und genau das zu schreiben, wofür es Lücken gibt. Was denn nun? Mal ganz abgesehen davon, dass dieser Rat für jeden, der aus einem inneren Bedürfnis heraus schreibt ...

This too won't last

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aufgenommen in Köln

Was eBooks nicht können (Fortsetzung)

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Visuelle Fortsetzung der Reihe  Was eBooks nicht können  ...

Schriftsteller...

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...wie sie gesehen werden und wie sie sich selbst sehen. (Die Wahrheit.)

Bibliotheken und Buchläden unter freiem Himmel

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Auf Flavorwire gibt es eine Zusammenstellung der tollsten open-air Buchläden und Bibliotheken, z.B. dieses kleine Regal (eher ein "offener Bücherschrank") in Überlingen:

Google Books in den USA jetzt offiziell legal

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Nach einem achtjährigen Rechtsstreit ist gestern der Dienst "Google Books" für legal erklärt worden. Die amerikanische Autorenvereinigung "Authors Guild" hatte den Konzern wegen massiver Copyright-Verletzungen verklagt. Ausschlaggebend für das Urteil war die Entscheidung, ob die Nutzung der Bücher durch Google unter den Begriff der sogenannten "fairen Nutzung" ("Fair Use") fällt, dies wurde vom Richter jetzt bejaht. Die Argumente, die dafür sprachen, waren: Die von Google gescannten Werke sind alle bereits veröffentlicht und öffentlich zugänglich, zusätzlich sind sie zum großen Teil nicht der Belletristik, sondern der Fachliteratur zuzuordnen, daher stehe das Bestreben der Förderung der Bildung im Vordergrund. Das Indizieren der Werke stellt nach Ansicht des Richters eine grundlegende Veränderung dar, ist also demnach keine 1:1-Kopie eines Werks und eröffne neue Forschungsansätze. Obwohl Google die gesamten Bücher scannt, werden immer nu...

Wie Schreiben machen

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Schon wieder etwas von Grant Snider :